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Ev. Kirche - Eickelberg

  • Öffnungszeiten:

    2026

    5. April bis zum 11. Oktober 

     Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen 

    von 10.00 bis 17.00 Uhr


    Ausstellungen 

     

    Vogelwelt in der Allee  

    Kerstin Erz

    5. April – 17. Mai

    Eröffnung am 5. April  10.00 Uhr 

     

    Wildes Sternberger Seenland

    Denis Lenz, Karsten Höpner, Reiko Micheel, Karsten Unger, Christian  Schumann

    22. Mai – 12.Juli

    Eröffnung am 22. Mai 19.00 Uhr

     

    BODDERLIKER, SET DI! 

    Schmetterling, komm in meinen Garten!

    Barbara Schirpke

    17. Juli – 30. August

    Eröffnung am 17. Juli  19.00 Uhr

     

    Die kleine Welt in der großen Allee   

    Gemeinschaft von Dorf zu Dorf – Wege verbinden -

    4. September bis 11. Oktober

    Eröffnung am 4. September 19.00 Uhr


  • Ort:
    Eickelberg
  • PLZ:
    18249
  • Kontakt:
    038461/2888
  • Gemeindelink:

Der aus dem beginnenden 14. Jahrhundert stammende, einschiffige, turmlose und der Backsteingotik zuzuordnende Sakralbau besitzt einen dreiseitigen Ostschluss und ist durch Strebepfeiler bewehrt. Der Innenraum ist mit einer flachen Holzdecke versehen.[1] In der Nord- und Südfassade befinden sich spitzbogige, vermauerte Portale. An beiden Seiten ist die Existenz ehemaliger Sakristei-Anbauten zu erkennen. Das Portal an dem Anfang des 20. Jahrhunderts erneuerten Ostgiebel[2] bildet den Eingang zur Kirche. Auch die Fenster sind spitzbogig ausgeführt. 2010 war die Kirche als sanierungsbedürftig eingestuft. Das Gebäude war bis ins Fundament mit Rissen durchzogen. Für 2010 waren Notsicherungsmaßnahmen vorgesehen. Das Mauerwerk wies Ausbrüche und Fehlstellen auf. Schäden existierten ebenfalls an Stützpfeilern, Fenstern und Fußböden. Der Innenraum konnte nur noch eingeschränkt genutzt werden.[2]

In den Jahren danach erfolgte eine Grundsanierung und Restaurierung des Kirchenbaus, der am 30. September 2018 wieder eingeweiht wurde.

Das Kirchengebäude besaß ursprünglich einen Turm, der vermutlich einstürzte und dessen Reste um 1780 abgetragen wurden. Anstelle dessen wurde am Westende des Daches ein kleiner Ausbau für zwei Glocken eingerichtet. Durch das Glockenläuten bedingte Erschütterungen führten zu Schäden am Mauerwerk, so dass 1902 ein freistehender Glockenstuhl errichtet und der Ostgiebel erneuert wurde.[1][3]

Ansicht: von Südost
M.Poley,St.Nikolai,Wismar